Donnerstag, 31. März 2016

Vogeley, Christine: Die Liebe zu so ziemlich allem


In einer hübschen kleinen deutschen Stadt gibt es ein Museum, das seinesgleichen sucht, so viele seltsame Exponate stehen dort herum und in geheimnisvoller Verbindung zueinander. Carlotta Goldkorn, die nette, überarbeitete Kuratorin, bereitet dort gerade die nächste Ausstellung vor und sitzt zu diesem Zweck dem Stockholmer Literaturprofessor Gösta Johansson gegenüber, der dem Museum ein Gemälde leihen will. Ja, natürlich. Liebe auf den ersten Blick.
Und gleich darauf: eine Kettenreaktion aufwühlender Ereignisse mit (nicht gleich erkennbarem) Glückspotential: ein Paar fürs Leben, ein gelüftetes Familiengeheimnis, ein riesiger Kunstfälschungsskandal, ein gerettetes Kind und mehrere Leute, die endlich zu sein wagen, wer sie sind.


(Klappentext Verlagsgruppe Droemer Knaur)


  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Knaur HC; Auflage: EA, (1. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426653478
  • ISBN-13: 978-3426653470























WOHLIGES LESEVERGNÜGEN...





Es ist ein ziemlich ungewöhnliches Museum, in dem Carlotta Goldkorn gerade die nächste Ausstellung vorbereitet. Große Gemälde neben Buntstift-Kinderbildchen, Saurierskelette neben Rokokokostümen, etruskischer Goldschmuck neben Bonbon-Armbändern, und dazwischen blaue Schmetterlinge - dies war 1895 das Konzept des Gründers August Gayette. Bis zum heutigen Tag entzückt es die Besucher, und die Museumsmitarbeiter fühlen sich hier eher zu Hause als bei der Arbeit. Den schwedischen Professor Gösta Johansson, Urenkel es großen  schwedischen Malers Jasper Johansson (1858-1932), entzückt hingegen eher Carlotta. "Da bist du ja", denkt er. Sie ist es, er weiß es. Was er nicht weiß: Um die Gemälde seines Urgroßvaters, die hier im Gayette-Museum hängen, ranken sich dramatische Geheimnisse. Drei alte Tagebücher aus dem Stockholm des 19. Jahrhunderts enthüllen eine herzzereißende Wahrheit. Ein paar sehr gegenwärtige junge Leute geraten unterdessen auf Abwege, und dem Museum droht ein riesiger Kunstskandal. Doch Carlotta und Gösta geben nicht auf - und das Gayette-Museum wäre nicht für seine Merkwürdigkeiten so berühmt geworden, wenn es nicht noch die ein oder andere verborgene Glückstüre hätte...


"Carlotta, weißt du, was ich gedacht habe, als ich dich zum ersten Mal sah? Gestern Vormittag um Viertel vor elf? (...) Es war ein Gedanke wie ein Komet, der vorbeisaust. Ich konnte ihn nicht richtig erkennen. Das heißt, ich konnte ihn erkennen, aber ich habe einfach nicht geglaubt, was ich da gesehen habe. Was ich hundertstelsekundenschnell gedacht haben muss. Und heute Nacht ist der Kometengedanke noch einmal erschienen. Aber so langsam, dass ich ihn lesen konnte. Also, als ich dich zum ersten Mal sah, dachte ich ganz einfach: Da ist sie ja!" (S. 87)


Wer jetzt glaubt, dass es sich hier um eine Liebesgeschichte handelt - der hat Recht. Aber eben nur zum Teil. Klar, hier geht es um Liebe auf den ersten Blick, Knall auf Fall, zum Glück alles andere als kitschig beschrieben. Doch die Vielzahl der Handlungsstränge und der Ereignisse lassen diese Liebe zwar nicht versiegen aber doch rasch an den Rand des Fokus rücken, denn hier passiert wahrlich genug. Genauso vielschichtig und bunt wie die Ausstellung im Museum sich präsentiert (das es so leider nirgends in Wirklichkeit gibt), ist auch die Komposition des Buches.

Gegenwart und Vergangenheit spielen hier eine gleichberechtigte Rolle; Farbe, Wärme, Spannung und Humor halten sich die Waage. Figuren, die alle ihr Päckchen zu tragen haben und oftmals ein wenig schräg erscheinen, dabei aber authentisch und immer auch sympathisch geschildert werden, beleben das Geschehen. Oftmals kristallisiert sich erst spät heraus, an welchem Problem ein Charakter eigentlich herumknabbert - und das erhält gekonnt die Spannung. Und trotz der Vielzahl der angeschnittenen Themen wirkt der Roman nicht überfrachtet. Ein flüssiger, lebendiger, überaus leichter und bildhafter Schreibstil erhält das Lesevergnügen bis zum Ende, auch wenn einige Passagen, in denen es um alte Tagebucheintragungen geht, für mich persönlich etwas langatmig waren.


"Jeder ist tatsächlich allein. Wir kommen allein, und wir gehen allein. Wir sind immer allein, und zwar deshalb, weil jeder, wirklich jeder Mensch, seine eigene Wirklichkeit hat. So, wie du die Welt siehst, werde ich sie nie sehen. Und umgekehrt. Aber e i n s a m brauchen wir deshalb nicht zu sein." (S. 261)

Ein Wohlfühlroman ist dies, gelungen in seiner Mischung von Unterhaltung und Tiefgang, vermutlich eher für Frauen, womöglich auch eher für Frauen jenseits der Vierzig. Eines der Bücher, die in jede literarische Hausapotheke gehören, wenn man mal wieder Lebensfreude und Lebensmut tanken möchte. Ein Buch, das Krisen nicht leugnet, aber eben auch nicht vergisst, ein Licht im Dunkeln anzuzünden, hoffnungsvoll und warm. Mir hat es jedenfalls gut gefallen!


© Parden

















Die Verlagsgruppe Droemer Knaur schreibt über die Autorin:

Christine Vogeley wurde 1953 im Rheinland geboren. An ihrer Klosterschule lernte sie schon früh, was echte Güte ist und was nicht, wie sich Freundschaft anfühlt und Verrat, wie man Knopflöcher näht und dass Montaigne keine Senfsorte ist. Später studierte sie Kunst und Romanistik, sang Jazz, spielte Kabarett und landete schließlich beim Schreiben. Das Rheinland hat sie längst verlassen, sie ist verheiratet und lebt heute in Berlin und an einem See in Brandenburg.
übernommen von der Verlagsgruppe Droemer Knaur




► Außerdem findet sich bei Droemer Knaur auch noch ein interessantes Interview mit Christine Vogeley 


► Und es gibt noch die schön gestaltete Homepage der Autorin, wo man noch viel mehr über sie und ihre Bücher erfahren kann.

Mittwoch, 30. März 2016

Poschenrieder, Christoph: Das Sandkorn


Ein Mann streut Sand aus Süditalien auf den Straßen von Berlin aus. In Zeiten des Kriegs ist solch ein Verhalten nicht nur seltsam, sondern verdächtig. Der Kommissar, der den kuriosen Fall übernimmt, stößt unter dem Sand auf eine Geschichte von Liebe und Tabu zwischen zwei Männern und einer Frau. Ein Zeitbild von 1914, aus drei ungewöhnlichen Perspektiven.

Es sind die letzten Tage des Kaiserreichs, an der Schwelle zum Ersten Weltkrieg. Jacob Tolmeyn, Kunsthistoriker aus Berlin, befürchtet, wegen seiner Homosexualität erpresst und verfolgt zu werden, und nimmt einen Forschungsauftrag in Süditalien an, weit weg vom gefährlichen Großstadtkiez. Doch auch unter der apulischen Sonne, bei der Vermessung der staufischen Kastelle zusammen mit seinem Assistenten Beat unter der Aufsicht von Letizia, steht er bald vor demselben Problem. Muss er nun auch in Italien vor Denunzianten zittern? Zurück in Deutschland gerät er trotz aller Vorsichtsmaßnahmen in die Fänge eines Berliner Kommissars – eines Spürhunds, der einer Fährte aus Sand folgt, die Tolmeyn selbst gelegt hat.

(Klappentext Diogenes Verlag)




  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 3 (26. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257068867
  • ISBN-13: 978-3257068863


























DAS DRITTE GESCHLECHT...






Jacob Tolmeyn begegnet dem Leser das erste Mal am 06. Juni 1915, als er, immer wieder innehaltend, durch die Straßen Berlins streift und dabei eine ganze Anzahl kleiner Säckchen Sand ausleert, Worte dazu murmelnd. Ein Verhalten, das nicht lange unbeachtet bleibt; bald schon folgt ihm ein ganzer Trupp Neugieriger, die sein Treiben gespannt beobachten. Grund genug, um einen Polizisten in den unruhigen Zeiten des Ersten Weltkriegs misstrauisch werden zu lassen. Und so wird der junge Mann verhaftet und aufs Polizeirevier gebracht. Kommissar Treptow übernimmt das Verhör Tolmeyns, das fortan als Rahmenhandlung zu einer ganz anderen Geschichte dient, die im Verlaufe der Befragung zutage tritt: der Rückblende in das Jahr 1914, kurz vor und nach Ausbruch des Krieges.

Der Leser begleitet den Kunsthistoriker Jacob Tolmeyn nach Rom, genauer ins dortige Königlich Preußische Historische Institut, wo er alte Dokumente sichten und auswerten muss. Es überrascht ihn, als er plötzlich den Auftrag erhält, nach Südiatlien zu reisen, um der anstehenden Räumung der Krypta des Doms zu Andria beizuwohnen, wo die Gräber der Gemahlinnen von Friedrich II. vermutet werden, von Federico secondo, dem Stauferkaiser. Im Autrag von Wilhelm II., des letzten Deutschen Kaisers und Königs von Preußen, ergeben sich im Anschluss noch weitere Forschungsreisen nach Südiatalien, die Jacob Tolmeyn in Begleitung seines Schweizer Kollgen Beat Imboden absolviert.


" °Matera (...) it eine alte malrische Bergstadt von 17081 Einwohnern.° - 'Herrgott noch mal', sagt er, 'wenn es der verdammte Baedeker doch wengistens einmal richtig hinbekäme. M a l e r i s c h? Nur wenn einer wie Hiernoymus Bosch malt." (S. 307)

 
Italien, Apulien, Burg, Castel Del Monte
Castel del Monte
Unter der apulischen Sonne, bei der Vermessung der staufischen Kastelle, stoßen sie auf Legenden und Vermutungen, viel Sand und Staub, eine große Hitze, primitive Unterkünfte, Landadel, Armut und eine Vielzahl steinerner Zeichen einstiger Macht, angenagt vom Zahn der Zeit, überlagert von Bautätigkeiten späterer Erpochen. Bei der letzten Forschungsreise wird den beiden Kunsthistorikern zudem eine Begeleitung aus dem italienischen Kriegspresseamt mitgeschickt, eine junge Frau zu ihrer Überraschung, Letizia. Jeder der drei hat jedoch seine ganz eigenen Themen, die im Verlaufe der Erzählung immer deutlicher zutage treten - alle sind auf ihre Art auf der Suche nach einem Leben, das nicht von Vorurteilen bestimmt ist..


 "Die beiden anderen können gut miteinander. Das sieht sogar Tolmeyn (...) Die Drei ist doch eine vermaledeite Zahl, denkt er, vor allem die Zwei in der Drei, die die einsame Eins macht." (S. 319)


Die 'einsame Eins' in dieser Rechnung ist er selbst, Tolmeyn, der eifersüchtig reagiert darauf, dass sich sein Kollege Beat so gut mit Letizia versteht. Doch versucht er unbedingt, diese Eifersucht zu verbergen, denn nicht Letizia ist es, an der er heimlich selbst Interesse hat, sondern Beat, sein männlicher Kollege. Homosexualität - in Deutschland zu dieser Zeit streng verboten und per Paragraph 175 auch gesetzlich unter Strafe gestellt. Der Hauptgrund, weshalb Tolmeyn eine gutdotierte Stellung in Berlin aufgab und nach Rom ging, aus Furcht, erpressbar zu sein, als 'Freundling' oder Anhänger des 'Dritten Geschlechts' geoutet zu werden. Ein Leben und Lieben in Verborgenen, immer in der Furcht vor der Entdeckung. Und nun sitzt er in einem Berliner Verhörraum und läuft Gefahr, dass sein gut gehütetes Geheimnis gelüftet wird.

Kaleidoskopartig erzählt der Autor scheinbar von leichter Hand geschrieben - und doch ist jedes einzelne Wort wohlgesetzt - von Geschehnissen kurz vor Beginn sowie kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Eine Vielfalt von Themen steht hier gleichberechtigt nebeneinander, man bekommt ein eindringliches Bild vermittelt von den Zuständen zu dieser Zeit. Poschenrieder gelingt es, einen historischen Roman, einen Kriminalroman, einen Roman über gesellschaftliche (In-)Toleranz, aber auch über die Liebe zu schreiben und bei all dem auch eine (Anti-)Kriegsgeschichte zu erzählen. Selbst nahezu beiläufig Erzähltes entwickelt sich hier zu einem interessanten Thema, wie z.B. der kleine Einblick in die Geschichte der Fotografie. Dabei wirkt das Buch keineswegs überfrachtet, die Elemente und Zeitebenen greifen gekonnt und passend ineinander wie das feingewirkte Innenleben einer komplexen Uhr - und der Schreibstil ist so leicht wie passend, authentisch zum gewählten Zeitalter, und dabei kein bisschen übertrieben.

Ein vielschichtiger, spannender, anspruchsvoller Roman mit einem erzählerischen Sog von der ersten Seite an bis zum überraschenden Ende, ein fein geknüpfter Webteppich aus Geschichte und Geschichten voller schöner Bilder, dabei auch ein unaufdringlicher Appell zu mehr Menschlichkeit und Toleranz. Mit diesem Roman hat mich Christoph Poschenrieder sehr beeindruckt, und sicher wird es noch weitere Bücher von ihm geben, die den Weg zu mir finden.

Von mir eine ganz eindeutige Leseempfehlung!


© Parden



























Christoph PoschenriederDer Diogenes Verlag schreibt über den Autor:

Christoph Poschenrieder, geboren 1964 bei Boston, studierte an der Hochschule für Philosophie der Jesuiten in München. Danach besuchte er die Journalistenschule an der Columbia University, New York. Seit 1993 arbeitet er als freier Journalist und Autor von Dokumentarfilmen. Heute konzentriert er sich auf das literarische Schreiben. Sein Debüt ›Die Welt ist im Kopf‹ mit dem jungen Schopenhauer als Hauptfigur erhielt hymnische Besprechungen und war auch international erfolgreich. Mit ›Das Sandkorn‹ war er 2014 für den Deutschen Buchpreis nominiert. Christoph Poschenrieder lebt in München.

übernommen vom Diogenes Verlag

Montag, 28. März 2016

Rose-Billert, Brita: Die Farben der Sonne...

... Die Geschichte der Steinpferde auf der Pine Ridge Reservation.

Tunkashilas Stone Horses





Steinpferde. Eine Weile glaubte ich bei der Lektüre dieses Buches, dass dies eine bestimmte Rasse von Pferden, eine bestimmte Art von Mustangs wäre. Aber es nicht so lang gedauert, da war klar, dies sind die Pferde der Stone Horse Familie auf der Pine Ridge Reservation in South Dakota, von der schon öfter auf Litterae-Artesque die Rede war.

* * *

Die Farben der Sonne – Die Geschichte der Steinpferde auf der Pine Ridge Reservation von Brita Rose-Billert, lässt vom Titel her ja auch ein Sachbuch schließen, aber hier handelt es sich um einen schön geschriebenen Jugendroman. 

Blue Light Shadow nennt sich ein Dreizehnjähriger in Chikago, der sich obdachlos durch das Leben kämpft. Die Mutter, eine Lakota, die von seinem Vater, einem weißen Rechtsanwalt geschieden ist, starb vor einiger Zeit, seine kleine Schwester Bonnie lebt bei Pflegeeltern. Der Großvater sucht nach ihm und bittet den Vater um das Sorgerecht. So muss sich Frank McKenzie plötzlich wieder seiner „ehemaligen“ Familie widmen. Er bringt den Sohn in die Reservation zu Wayton Stone Horse, dem Großvater. Auch die Schwester kommt zu den Großeltern.
Schule gibt es auch auf der Reservation und außerdem gibt es Mitch. Und beizeiten eine Prügelei. Eines Tages ist die Pferdeherde der Steinpferd-Familie ausgebrochen. Blue, sein Cousin Mitch, dessen Vater Joe und einige Freunde machen sich auf die Suche. Werden sie die Pferde wiederbekommen?

* * *

Die Rolle des Großvaters ist eine Doppelrolle. In ihr wird der Glaube der Lakota an Tunkashila, den Großvater, der mit Wakan Tanka, dem Großen Geheimnis, zusammenhängt, deutlich. So kommt nicht nur der alte Lakota zu Blue nach Chikago, sein Geist bleibt auch bei dem Jungen, dem der Alte nicht mehr aus dem Kopf geht, auch wenn er ihn ablehnt. Dies symbolisiert, dass Blue den Lakota in sich noch nicht ganz abgelegt hat, auch wenn er kein Indianer sein will. Vorerst. Großvater Stone Horse ist in seiner Weisheit ähnlich einem Medizinmann. Er hält die Familie zusammen und erzählt den Jungen die Geschichte der Steinpferde und wie die Lakota zu diesen fanden. Auch Frank McKenzie wird die Farben der Sonne wiederfinden.

* * *

Brita Rose-Billert erzählt auch von den immer noch sehr ärmlichen Zuständen auf der Reservation und dass die Lakota immer noch nicht frei über ihre Arbeit und Wirtschaft entscheiden können.
Im ersten Moment erschien mir das Buch wie viele andere auch. Wodurch sticht es hervor? Überzeugt hat mich weniger die Geschichte um die Pferdeherde, es ist die Geschichte um den Großvater und seine Bedeutung in der Familie. Die Autorin, im Hauptberuf Krankenschwester und Pflegerin, pflegt engen Kontakt zu ihren indianischen Freunden vor allem in Kanada. Westernreiten ist ihr Hobby.

Sie schreibt über Indianer. Zum Beispiel auch Krimis. Eine indianische Ärztin ist ebenfalls unter ihren Helden. Damit bedient sie ein doch ziemlich breites Romanspektrum, welches aber immer irgendwie ihrer Helden der eigenen Kindheit in den Fokus rückt. Die Farben der Sonne ist ein schönes Buch und stellt sicherlich ein schönes Geschenk für junge Leute dar. 

Das Cover der Kindle-Ausgabe gefällt mir etwas besser. Zumal auch der Untertitel, Die Rückkehr der Steinpferde, treffender erscheint.



* * * 
 

Ich konnte Brita Rose-Billert auf der Leipziger Buchmesse am Stand des Traumfänger-Verlages kennen lernen und denke, das war das erste und sicher nicht das letzte Buch, welches ich von ihr las. Lieben Dank für das Rezensionsexemplar.



► DNB / Traumfängerverlag / Hohenthann 2013 / ISBN: 978-3-941485-19-8 / 238 S.

© KaratekaDD