Samstag, 29. Juli 2017

Bredemeyer, Mark: Runenzeit


RUNENZEIT: 
Fantastischer Zeitreiseroman
 mit genauer Betrachtung der Lebensweise der germanischen Stämme 
von Mark Bredemeyer.











Band 1: ► im Verlag  ► Rezension:  Im Feuer der Chauken
Band 2: ► im Verlag  ► Rezension:  Krieg um Germanien
Band 3: ► im Verlag  ► Rezension:  Der Aufstieg des Arminius
Band 4: ► im Verlag  ► Rezension:  Legion der Donnergötter
Band 5: ► im Verlag  ► Rezension:  Schicksalsrunen
Band 6: ► im Verlag  ► Rezension:  Der ewige Cherusker


zum Verlag

Es war ein Buchmessengespräch auf der Dresdner Schriftgut, welches mich auf die Romanreihe aufmerksam machte. Da der Verlag gehört zu den von mit bevorzugten, hauptsächlich auch wegen der Angebote im Dresdner Buchverlag  (das Label gehört auch zu Salomo Publishing).

Beim Betrachten der Buchreihe im Buchmessen-Regal fiel ein Band besonders auf:
Es ist das Cover des zweiten Bandes, welches im Gegensatz zu den anderen fünf Bänden klar macht, hier geht es nicht mit rechten Dingen zu, denn zur Zeit der Runen wäre das als Kalaschnikow bekannte und meistproduzierte Sturmgewehr AK 47 ein gewaltiger Fremdkörper gewesen.

Wie kommt eine solche Waffe in die Zeit der letzten Regierungsjahre eines Kaisers namens Augustus, in die Zeit, da in der römischen Provinz Syria der Keim einer neuen monotheistischen Religion entsteht? Da gibt es nur eine Lösung und die heißt, da muss jemand durch die Zeit gereist sein...
Und nicht nur das...


Runenzeit. Aber auch mit den Runen ist das so eine Sache. Die Hagedisen (Hexen), welche dafür sorgen das der "Nadarwinna" und sein Gegenpol zu Beginn der Zeitrechnung im Lande der Germanen auftauchen, sind sie eigentlich noch nicht bekannt. Laut Wikipedia stammen die ersten Runenfunde zwar aus dem Beginn der Zeitrechnung, das bekannte ältere und jüngere Futhark, bzw. die Verwendung als Handschrift stammt aus späteren Jahrhunderten.


Berthelsmann-Lexikothek (Band 12 / 1996)

Runen, german. Schriftzeichen, ursprüngl. in Holz geritzt, später auch in Stein, Elfenbein u.ä. ge­ schnitten, fast nur für Inschriften u. dgl. benutzt, erst in später Zeit u. nur in Skandinavien auch zur Abfassung von Handschriften verwendet. Vermut­ lich in den Jahrhunderten v. Chr. nach dem Muster südeurop.-nordalpiner Alphabete gebildet; zu­ nächst zu einem Alphabet von 24 Zeichen entwik­ kelt (gemeingerman. R., nach den ersten sechs Buchstabenzeichen Futhark genannt), später durch fries. Einfluß u. in England zu 28 Zeichen erweitert (angelsächs. R.), in Skandinavien durch Vereinfachung auf 16 Zeichen verkürzt (skandi­nav. R.).

Es ist eine spannende Geschichte in sechs einzelnen Romanen.

Mark Bredemeyer bei Salomo Publishers 


© KaratekaDD






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